Die Peripherie als fruchtbarer Ort für Innovationen, Grenz-Landschaften
als Proberäume für neue Formen von Zusammenarbeit, die Natur,
das kulturelle Erbe als Ort sinnvoller Beschäftigung oder generell
arbeiten für das Gemeinwohl: Möglichkeiten, die es zu nutzen
gilt. Spezielle Förderprogramme der EU setzen genau darauf!
Leader-, Interreg- ESF-Programme (um nur einige zu nennen) können
zwar Innovationen fördern, aber nur ProjektbetreiberInnen können
diese verwirklichen: Mit professioneller Umsetzung von guten Ideen.
Der Weg vom Programm zum Projekt bedarf klarer Spielregeln:
Die Projekte werden aus EU-Mitteln finanziert und obliegen damit bestimmten
Auflagen. Auch Bundes- und Landesstellen bringen ihre eigenen Regeln
ins Spiel, da sie die EU - Mittel durch nationale Zusatzförderungen
ergänzen. Sie fungieren als Programmgeschäftsstellen vor
Ort.
Die genauen Spielregeln zu kennen und die Spielräume optimal
zu nutzen – das liegt im Interesse von Förderstellen und
ProjektträgerInnen gleichermaßen.
Wir tragen das Unsere dazu bei: Im Auftrag der Programmgeschäftsstellen
vermitteln wir (potentiellen) Projekten zielgenau jene Informationen,
die sie brauchen, um sich in der Förderlandschaft gut zurechtzufinden
und um allen Auflagen so effizient wie möglich gerecht zu werden.
Wir agieren als Prüforgan und sind Teil eines Pools von ExpertInnen,
aus dem Projektverantwortliche Ihre Wahl treffen: Wer sich für
die IFA – Unternehmensberatung entscheidet, gewinnt uns als
Ansprechpartnerin. Von der Antragsstellung bis hin zur korrekten Abrechnung!